Sonntag, 21. Februar 2010

Winter-Impressionen

Hier sind nun die versprochenen Bilder vom Strand-Spaziergang. Wir haben diesmal an einer anderen Stelle die Schwäne und Enten gefüttert. Am Samstag musste ich die Tiere im stürmisch-eisigem Schneegestöber füttern und heute schien den ganzen Tag die Sonne.





An der anderen Futterstelle sind die Tiere etwas forscher und ich glaube auch noch ausgehungerter als hier. Aber vor uns hatten auch schon andere Leute gefüttert.




Unter den Schwänen und Enten sind auch sehr viele Wildgänse.










Hier im Hintergrund sieht man einige "Mini-Eisberge" schwimmen.



Es hat die letzten Tagen schon angefangen zu tauen, aber zwischendurch viel mal wieder Schnee. Bis die ganzen Schneemassen jedoch verschwunden sein werden, muss es noch deutlich wärmer werden. Von Frühling noch keine Spur. Auf dem Weg zum Strand haben wir einen Umweg durch den Feldweg gemacht. Auf dem Feld lag ein totes Reh. Den armen Viechern geht es auch nicht besser, als den Wasservögeln. Die Rehe werden zwar auch zugefüttert, aber wie mir jemand sagte, bringt das nichts, weil sie das nicht kennen. Sie gehen nicht an das Futter ran u. verhungern sozusagen vor der prallgefüllten Futterstelle. Sie kennen das nicht, weil sie das Jahr über nicht zugefüttert wurden (so wie es z.B. in Wildparks üblich ist). Es wird Zeit, das es Frühling wird. In diesem Sinne: einen schönen Start in die neue Woche wünsche ich Euch.

Kommentare:

  1. Oh, das sind schöne Winterfotos! Ich glaube, ich muß auch noch mal ganz schnell an die Ostsee, so schnell kommt so etwas sicher nicht wieder! Viele liebe Grüße, Ann

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  2. Wow!!!!
    Das sind traumhaft schöne Fotos!!!!
    Danke fürs zeigen!
    Lg Nathalie

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  3. Hallo !
    Wirklich wunderschöne Bilder, vor allem mit dem tollen blauen Himmel !
    Kein Vergleich mit dem schmuddeligen Restwinter in der Stadt !
    Viele Grüße
    Jan und Kirsten

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  4. Hallo liebe Beate, Du hast mit Deinen Fotos richtig dokumentiert wie hart der Winter in diesem Jahr war bzw. ist.
    Das verendete Reh ist nur ein Beispiel dafür, wie sich dieser Winter - vor allem auch bei Euch im Norden - auf die Wildtiere auswirkt. Ob es mangels Nahrung verendet ist oder ob es z.B. von freilaufenden Hunden gehetzt wurde, was sich auf den Kreislauf der Rehe ungemein auswirkt und einen hohen Stressfaktor verursacht, da Rehe ja bekanntlich den Kreislauf im harten Winter herunterfahren können - bei ganz niedriger Herzfrequenz - das ist ihr Trick gegen die Kälte und auch gegen Hunger.
    Deine Bilder sind wirklich aussagekräftig und hervorragend in der Bildsprache - ein ganz toller Post.
    Wuff und LG
    Aiko

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  5. da könnte man glatt neidisch werden. Toll sieht alles aus. es soll ja wärmer werden, dann wird der Schnee bei Euch da "oben" auch weniger. Lg Angelika

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  6. Schön anzusehen sind die Aufnahmen, aber wenn man bedenkt, wie es den Tieren dabei ergeht, macht es doch auch traurig.
    Es wird jetzt wirklich Zeit!

    LG
    Nicole

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  7. Es zerreißt mir das Herz, wenn ich all die leidenden Tiere sehe....Es ist toll, dass Ihr sie füttert....Wir versuchen hier bei unseren Singvögelchen auch unser Bestes!
    Liebe Herzblattgrüße
    Iris

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  8. Hallo Beate,
    auf diese Fotos habe ich doch gewartet. Ich muss doch wissen, wie es in meiner alten Heimat aussieht!!!
    Die armen Vögel!!!! Es sind ja wirklich Massen die da auf Futter warten. Hoffentlich taut es bald, damit sie sich wieder etwas Fett anfressen können.
    Die Fotos sehen aber trotzdem wunderschön aus. Bist Du Dir aber sicher, dass Ihr den Spaziergang wirklich an der deutschen Ostseeküste gemacht habt und nicht in Sibirien??? Die Eisberge sehen an der Ostsee schon etwas komisch aus, oder? Allerdings habe ich in meinem ersten Jahr im Norden auch die zugefrorene Ostsee gesehen!!!
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche....aber ohne Schnee und mit gaaaanz viel Sonne!!!
    Ganz liebe Grüße Barbara

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  9. Oh je, da hast du ganz schön was zu tun, die vielen Schnäbel zu stopfen! Und was für eine traurige Geschichte mit dem verhungerten Reh- ach, da blutet doch mein Herz.... Wie schlimm ist das, zu verhungern, wo man doch extra Futter hinlegt für die Tiere.... Menno!!
    So gesehen hoffe ich doch sehr, dass es bei euch jetzt auch mal taut und die Tiere wieder für sich selber sorgen und auch überleben können!
    Ganz herzliche Grüsse,
    ANDREA

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  10. oh wie traumhaft die bilder sind...ich beneide euch da oben!
    LG anca

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Vielen Dank für deine Nachricht :)